Clomid (Clomifen): Medizinische Hilfe bei Unfruchtbarkeit

Clomid ist ein bewährtes Medikament mit dem Wirkstoff Clomifencitrat, das zur Behandlung von weiblicher Unfruchtbarkeit eingesetzt wird. Es dient dazu, den Eisprung bei Frauen anzuregen, bei denen dieser aufgrund hormoneller Störungen ausbleibt oder unregelmäßig erfolgt. Durch die gezielte Stimulation der Hormonproduktion unterstützt das Mittel die Reifung der Eizellen und erhöht so die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Empfängnis.
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Was ist Clomid und wofür wird es verwendet?

Clomid, bekannt unter dem Wirkstoffnamen Clomifencitrat, gehört zur Gruppe der selektiven Östrogenrezeptormodulatoren (SERM). Es wird primär eingesetzt, um Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch zu helfen, bei denen eine Störung des Eisprungs (Anovulation) vorliegt. Das Medikament regt die Eierstöcke an, damit Eizellen heranreifen und freigesetzt werden können. Dies ist oft bei Patientinnen mit dem polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS) oder unregelmäßigen Zyklen der Fall.

Neben der Anwendung bei Frauen wird Clomid gelegentlich auch bei Männern eingesetzt. Hier dient es dazu, die körpereigene Testosteronproduktion und die Spermienbildung zu fördern, wenn eine Unfruchtbarkeit aufgrund einer niedrigen Spermienzahl vorliegt.

Wirkstoff und Zusammensetzung

Der aktive Bestandteil in jeder Tablette ist Clomifencitrat, meist in einer Dosierung von 50 mg. Zu den weiteren Bestandteilen gehören in der Regel Substanzen wie Magnesiumstearat, Maisstärke und Lactose-Monohydrat. Wenn eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckerarten wie Lactose vorliegt, sollte vor der Einnahme Rücksprache mit einer medizinischen Fachkraft gehalten werden.

So wirkt Clomifen im Körper

Der Wirkmechanismus beruht auf einer indirekten Beeinflussung des Hormonhaushalts. Clomifen besetzt die Östrogenrezeptoren im Gehirn, genauer gesagt im Hypothalamus. Dadurch wird dem Körper ein niedriger Östrogenspiegel vorgetäuscht. Als Reaktion darauf schüttet die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) verstärkt zwei wichtige Hormone aus: das follikelstimulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH).

  • FSH: Dieses Hormon fördert das Wachstum und die Reifung der Follikel in den Eierstöcken.
  • LH: Ein Anstieg dieses Hormons löst letztlich den Eisprung aus.

Durch diese künstlich erzeugte Signalkette wird der natürliche Zyklus unterstützt oder überhaupt erst in Gang gesetzt.

Erfolgsaussichten und Wirksamkeit

Studien zeigen, dass bei einem Großteil der Frauen unter der Behandlung ein Eisprung stattfindet. Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft steigt deutlich an, wobei der Erfolg oft innerhalb der ersten drei Behandlungszyklen eintritt. Es ist jedoch zu beachten, dass durch die Stimulation mehrerer Eizellen das Risiko für Mehrlingsschwangerschaften, wie Zwillinge oder Drillinge, leicht erhöht ist.

Empfohlene Dosierung und Einnahme

Die Behandlung erfolgt üblicherweise in Zyklen von fünf Tagen. Ein typisches Schema sieht wie folgt aus:

  • Beginn: Meist am 5. Tag des Menstruationszyklus.
  • Dosis: Eine Tablette (50 mg) täglich zur gleichen Zeit, vorzugsweise abends oder nach einer Mahlzeit.
  • Anpassung: Wenn im ersten Zyklus kein Eisprung erfolgt, kann die Dosis im nächsten Monat auf 100 mg erhöht werden.

Die Tabletten sollten unzerkaut mit ausreichend Wasser eingenommen werden. Eine Behandlungsdauer von insgesamt sechs Zyklen sollte im Regelfall nicht überschritten werden.

Wichtige Vorsichtsmaßnahmen und Gegenanzeigen

Clomid darf unter bestimmten Umständen nicht eingenommen werden. Dazu gehören:

  • Bestehende Schwangerschaft oder Stillzeit.
  • Lebererkrankungen oder Funktionsstörungen der Leber.
  • Ungeklärte Gebärmutterblutungen.
  • Zysten an den Eierstöcken, die nicht mit PCOS zusammenhängen.
  • Hormonabhängige Tumore.
Wichtig: Sollten während der Einnahme Sehstörungen wie verschwommenes Sehen oder Lichtblitze auftreten, muss das Medikament sofort abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. In solchen Fällen darf keine weitere Behandlung mit Clomifen erfolgen.

Mögliche Nebenwirkungen

Wie jedes wirksame Medikament kann auch Clomid Nebenwirkungen haben, die jedoch nicht bei jeder Person auftreten. Häufige Begleiterscheinungen sind:

  • Hitzewallungen und Hautrötungen (Flush).
  • Bauchschmerzen oder ein Spannungsgefühl im Unterleib.
  • Übelkeit und Erbrechen.
  • Kopfschmerzen und Schwindel.
  • Brustspannen.

Seltener kann es zu einer Überstimulation der Eierstöcke (OHSS) kommen, die sich durch starke Schmerzen und Schwellungen im Bauchraum äußert. In diesem Fall ist medizinische Hilfe notwendig.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Bisher sind kaum schwerwiegende Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Dennoch sollten Sie über alle genutzten Präparate informieren, auch über pflanzliche Mittel oder Nahrungsergänzungsmittel. Alkohol kann die Reaktionsfähigkeit in Kombination mit Clomifen zusätzlich einschränken und sollte während der Behandlung gemieden werden.

Lagerung und Kaufhinweise

Bewahren Sie die Tabletten trocken und vor Licht geschützt bei Raumtemperatur (15 bis 30 Grad Celsius) auf. Achten Sie darauf, dass das Medikament für Kinder unzugänglich gelagert wird.

Clomid ist ein verschreibungspflichtiges Medikament. In einer Online-Apotheke kann der Erwerb oft über eine Online-Konsultation oder einen medizinischen Fragebogen erfolgen, der von lizenzierten Ärzten geprüft wird. Dies ermöglicht eine diskrete Bestellung bei gleichzeitiger Wahrung medizinischer Sicherheitsstandards.

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